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Selbstbräuner & Co. mit gesundheitlichen Risiken?

Viele Menschen wünschen sich einen braunen Teint. Um diesen auch ohne ausgiebiges Sonnenbaden zu erhalten, finden Selbstbräuner und Bräunungsbeschleuniger großen Absatz.

Viele Menschen wünschen sich einen braunen Teint. Um diesen auch ohne ausgiebiges Sonnenbaden zu erhalten, finden Selbstbräuner und Bräunungsbeschleuniger großen Absatz. Ob diese Mittel aus gesundheitlicher Sicht immer sorglos zu gebrauchen sind, haben Ärzte der dermatologischen Universitätsklinik in Mannheim untersucht.

Selbstbräuner erzielen ihre Wirkung durch den enthaltenen Süßstoff Dihydroxyaceton (DHA). Per Zufall Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, geht dieser Wirkstoff bei Berührung eine Reaktion mit bestimmten Eiweißverbindungen der Haut ein, bei der sich ein brauner Farbstoff bildet – ähnlich dem natürlichen Farbstoff Melanin. Voraussetzung für eine schöne Bräune ist das gleichmäßige Auftragen des Selbstbräuners, wobei die Bräunung einer Hornhaut sehr viel intensiver ausfällt. Bei einem blassen Hauttyp führt die chemische Bräunung zu einem gelbstichigen Ergebnis. Nachteil dieses Wirkstoffes ist neben dem intensiven Geruch ein gesundheitliches Risiko: Laut Ärzte der Uniklinik Mannheim werden Folgen wie DNA-Schäden und eine erhöhte Zelltodrate der Hautzellen angenommen.

Einen anderen Wirkmechanismus zeigen Bräunungsbeschleuniger. Sie enthalten Stoffe, welche die körpereigene Melanin-Produktion fördern oder beispielsweise durch die Anregung der Durchblutung eine natürliche Bräunung vortäuschen. Ihre Effektivität wird teilweise in Frage gestellt. Gesundheitliche Bedenken bieten unter anderem die enthaltenen Pflanzenöle, die unter Einfluss von Licht toxische Wirkungen und Allergien auslösen können.

Weiterhin wird ein Hormon angeboten, welches die Melaninproduktion ebenfalls steigert. Es muss über den Zeitraum von 10 Tagen gespritzt werden. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Übelkeit oder Rötungen können dabei auftreten.

Eine dritte Möglichkeit, seine Haut ohne Sonnenlicht zu bräunen, bietet die so genannte Bräune von innen. Sie basiert auf die Wirksamkeit des sekundären Pflanzenstoffes Beta-Carotin, welcher bei regelmäßigem Verzehr zu einem leicht orangenem Teint verhilft. Für den erwünschten Effekt sind sehr große Mengen dieses Vitalstoffes nötig, die man beispielsweise durch den täglichen Verzehr von fünf Kilogramm Möhren erzielen würde. Alternativ bieten sich hier Nahrungsergänzungen mit Beta-Carotin an.

Wer seinen Körper weder dem Sonnenlicht, noch den chemischen Mitteln zur Bräunung aussetzen möchte, der sollte an dem Schönheitsideal des 19. Jahrhunderts – der vornehmen Blässe – festhalten, so die Wissenschaftler.

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